Behind the scenes – Aus QSC wurde q.beyond

Seit dem 22. September 2020 heißt mein Arbeitgeber q.beyond: Wie ich innerhalb von 6 Monaten zweimal den Arbeitgeber wechselte.

Behind the scenes – Aus QSC wurde q.beyond

Zwei Jobwechsel in einem halben Jahr? Nein, so sprunghaft bin ich dann doch nicht. Ich bin noch immer Kampagnenmanagerin im Marketing und arbeite mit denselben Kolleg:innen zusammen an spannenden Projekten rund um SAP, Cloud und IoT. Mit einem entscheidenden Unterschied: Aus QSC wurde q.beyond.

Einer der Speaker unserer ersten q.beyond FuckUp Night war David Müller von Incloud.

Bis zum Go-live war es ein harter Weg. Und auch am D-Day wurden die Ärmel nochmal hochgekrempelt, um einen flüssigen Übergang von QSC zu q.beyond zu ermöglichen. © Frauke Garthaus

Neuer Name, aber sonst alles beim Alten?

Nicht ganz. Denn außer dem neuen Namen hat sich seit meinem Arbeitsbeginn im April dieses Jahres auch sonst ziemlich viel verändert. Für das Marketing stand an, ein komplett neues Branding inklusive Corporate Design und Wording zu entwerfen, das Portfolio wurde überarbeitet und auf Fokusthemen ausgerichtet.

Dieser Prozess hatte schon ein Jahr vorher angefangen. Es war ein riesiges Projekt und ich habe mich sehr darüber gefreut, dass ich dabei sein und daran mitarbeiten durfte. Im Marketing ist man ja hautnah dabei, wenn die Neugestaltung des Corporate Designs, die Erstellung von Logo, externe sowie interner Kommunikation und noch so vielem mehr besprochen und beschlossen werden.

Im Dauerlauf zur neuen Marke

Begleitet wurde meine Freude allerdings von latenter Sorge, denn die Timeline war äußerst sportlich. Nach dem Blick auf den Projektplan wurde uns allen klar: Hier muss jedes Zahnrad ineinandergreifen, damit wir am 22. September nicht nur unter neuem Namen firmieren, sondern auch eine komplett neue Marke präsentieren.

Frauke Garthaus, Marketing Manager Kampagnen

Ein Gastbeitrag von Frauke Garthaus
Marketing Manager Kampagnen

"Unser Rebranding war ein Marathon mit zwischenzeitlichen Sprints."

Also gut, „get (sh)it done“ dachten wir uns, Ärmel hochgekrempelt und los ging es. In den nächsten Wochen folgen unzählige Stunden voller Ideenfindung, Diskussionen über Bildsprache, Farben, Claims, … unsere Listen waren scheinbar endlos.

In dem ganzen Trubel wurde uns immer wieder bewusst: „Hey, wir treffen gerade Entscheidungen, die die Zukunft der gesamten Company betreffen!“ Hier geht es nicht um eine kleine Kampagne. Wir stellen den Auftritt auf komplett neue Beine.

Jobeinstieg - the q.beyond way

Zugegeben: Ein entspannter Spaziergang war unser Rebranding keinesfalls. Eher ein Marathon mit zwischenzeitlichen Sprints. Dabei arbeiteten wir im Team immer Hand in Hand und halfen uns, wann immer jemand Unterstützung, einen fachkundigen Rat oder einfach mal ein offenes Ohr brauchte. Eine solch intensive Zeit schweißt zusammen. Umso erleichterter waren wir, als am D-Day der Umfirmierung alles nach unseren Vorstellungen ablief und die Ergebnisse der vergangenen Monate endlich für alle anderen sichtbar wurden.

Nach erfolgreichem Go-live durfte ein Gläschen Prickelwasser natürlich nicht fehlen. Mit dabei: Die beste Aussicht und strahlender Sonnenschein. © Frauke Garthaus

Meine ersten sechs Monate bei QSC/q.beyond kann ich sicherlich nicht als „Standard-Jobeinstieg“ bezeichnen. Genau das finde ich super! Und freue mich auf meine weitere Zeit bei q.beyond, wo wir das Business unserer Kunden revolutionieren wollen.