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q.beyond konkretisiert Equity-Story

  • Weiterentwicklung der Wachstumsstrategie „2020plus“
  • Umsatzzuwächse von durchschnittlich 17 % bis 18 % im Cloud- & IoT-Geschäft sowie von 14 % bis 15 % im SAP-Geschäft führen zu Umsätzen von 200 Mio. € im Jahr 2022
  • Wiederholte Rekorde beim Auftragseingang bestätigen Wachstumspfad

Köln, 17. November 2020 – Anlässlich des Deutschen Eigenkapitalforums stellt die Mitte September aus der QSC AG hervorgegangene q.beyond AG die weiterentwickelte Wachstumsstrategie „2020plus“ vor. Der IT-Dienstleister zeigt erstmals detailliert, welchen Beitrag die beiden Segmente „Cloud & IoT“ und „SAP“ zu den Zielen für 2022 leisten: 2022 plant q.beyond mit einem Umsatz von 200 Mio. €, einer EBITDA-Marge von mehr als 10 % sowie einem nachhaltig positiven Free Cashflow.

Skalierbares Geschäftsmodell

Der weiterentwickelten Planung zufolge wird das Cloud- & IoT-Geschäft in den kommenden Jahren mit durchschnittlich 17 % bis 18 % pro Jahr auf rund 145 Mio. € im Jahr 2022 wachsen und eine Segmentmarge von 18 % bis 20 % erzielen. Das Segment SAP wird beim Umsatz um durchschnittlich 14 % bis 15 % pro Jahr auf rund 55 Mio. € zulegen und im Jahr 2022 eine Segmentmarge von 14 % bis 15 % erzielen. Abzüglich von Verwaltungskosten ergibt sich daraus eine zweistellige EBITDA-Marge. „Unser Geschäftsmodell ist skalierbar und unsere Organisation schon jetzt darauf vorbereitet. Mit steigenden Umsätzen wird dies immer deutlicher sichtbar“, betont q.beyond-Vorstand Jürgen Hermann.

Bereits für das laufende vierte Quartal 2020 strebt q.beyond ein nachhaltig positives EBITDA an; ab dem vierten Quartal 2021 ist auch ein nachhaltig positiver Free Cashflow geplant. Selbst in der laufenden Coronakrise hält das Unternehmen Kurs: q.beyond steigerte fünf Quartale in Folge den Umsatz und erwartet im vierten Quartal 2020 einen zweistelligen Zuwachs.

Gut planbares Geschäft dank 75 % wiederkehrender Umsätze

Das anhaltend profitable Wachstum beruht auf der konsequenten Umsetzung der Wachstumsstrategie „2020plus“. q.beyond konzentriert sich auf die drei Wachstumsmärkte Cloud, SAP und IoT und profitierte in den vergangenen Monaten insbesondere von der hohen Nachfrage im Mittelstand nach digitalen Arbeitsplätzen und entsprechenden Cloud-Lösungen. In der Regel schließt das Unternehmen mehrjährige Verträge ab, was zum hohen Anteil der wiederkehrenden Umsätze von rund 75 % führt.

Im Markt kommt das fokussierte Angebot hervorragend an: Mit 52,3 Mio. € erzielte q.beyond im dritten Quartal 2020 erneut einen Rekord beim Auftragseingang. Vorstand Hermann erklärt: „Wir sind stolz auf das, was wir seit dem Plusnet-Verkauf zum 30. Juni 2019 erreicht haben: Erschließung attraktiver Märkte, zukunftsfähige Produkte, klaren Branchenfokus, neuen Markenauftritt, neuen Managementzuschnitt – und eine gut gefüllte Pipeline.“ Mit liquiden Mitteln von rund 50 Mio. € stünden auch für anorganisches Wachstum erhebliche Finanzmittel zur Verfügung, eine Eigenkapitalquote von über 70 % sichere nicht nur Stabilität, sondern eröffne auch weitere Entwicklungsmöglichkeiten, und neue Referenzkunden und Kooperationen sorgten für zusätzlichen Rückenwind. „q.beyond steht heute für Full-Service-IT entlang der gesamten digitalen Wertschöpfungskette: keine Insellösungen, sondern alles aus einer Hand. Mitwachsend, skalierbar und adaptiv. Und dies auf Augenhöhe von Mittelstand zu Mittelstand.“

q.beyond als attraktiver Growth-Titel

Die vergangenen fünf Quartale hätten dem Kapitalmarkt gezeigt, wie das neue Unternehmen verlässlich Kontur gewinne, die Strategie Schritt für Schritt umsetze und glaubwürdig alle kommunizierten Wachstumsziele erfülle. Die Transformation des Unternehmens von einem auf Telekommunikation ausgerichteten Service-Provider hin zum reinen IT-Dienstleister begründet dabei die Equity-Story. Hermann: „In unseren Kerntätigkeitsfeldern – als Cloud- und IoT-Integrator, als S/4HANA-Pionier – liegt enormes Potenzial, für das q.beyond nach seiner Neuausrichtung optimal positioniert ist.“

Darüber hinaus seien integrierte und innovative Lösungen – wie aktuell etwa der StoreButler als All-in-One-Paket für die digitalisierte Filiale oder das IIoT-Starter-Kit als digitale Anbindung für den bestehenden industriellen Maschinenpark - von entscheidender Bedeutung. „Unsere mittelständischen Kunden wünschen konkrete Antworten – und das sind spezifische Komplettlösungen, die wir aufgrund unserer langjährigen Branchenexpertise, unserer Kundennähe und auch dem steigenden IP-Anteil in unserer Wertschöpfung passgenau zur Verfügung stellen können.“

Anlässlich des Deutschen Eigenkapitalforums betont Hermann: „Die Zahlen der vergangenen fünf Quartale verdeutlichen, wie erfolgreich die Neupositionierung von q.beyond ist. Der plangemäße EBITDA-Break-even ist ein weiterer Beleg.“ Entsprechend sehen die Analysten, die q.beyond regelmäßig beobachten, das durchschnittliche Kursziel zurzeit bei € 1,79. Drei Analysten – Bankhaus Lampe, Commerzbank und Stifel (ehemals MainFirst) – empfehlen ihren Kunden, q.beyond-Aktien zu kaufen, und nennen Kursziele von bis zu € 2,25.

Aktienprogramm verbindet Interessen von Aktionären und Führungskräften

Um diese Entwicklung zu untermauern, hatte sich das Management erst kürzlich mit 1 Million weiteren Aktien am Unternehmen beteiligt. Der freiwillige Aktienerwerb auf eigene Rechnung berechtigt dabei zur Teilnahme an einem neu aufgelegten Aktienprogramm, das bis Ende 2022 einen Kurs von mindestens € 2,80 zum Ziel hat. Hierzu Hermann: „Unsere Führungskräfte sind von der Neuausrichtung unseres Unternehmens uneingeschränkt überzeugt und daher wie ich bereit, privates Geld in erheblichem Umfang in q.beyond-Aktien zu investieren.“ Ziel des Programms sei es, Interessen von Aktionären und Führungskräften unmittelbar zu verbinden. „Mit dem klaren Commitment unserer Führungskräfte setzen wir für unsere Aktionärinnen und Aktionäre ein ebenso klares wie glaubwürdiges Zeichen: q.beyond ist auf Kurs! Wir werden weiter wachsen – und das in beiden Segmenten – und so den Unternehmenswert nachhaltig steigern.“

Die Präsentation von q.beyond zum Deutschen Eigenkapitalforum 2020 können Sie hier downloaden: www.qbeyond.de/ir-publikationen


Erläuterungen:

Diese Corporate News enthält zukunftsbezogene Angaben (sogenannte „forward-looking statements“). Diese zukunftsbezogenen Angaben basieren auf den aktuellen Erwartungen und Prognosen zukünftiger Ereignisse vonseiten des Managements. Aufgrund von Risiken oder fehlerhaften Annahmen können die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den zukunftsbezogenen Angaben abweichen.

Über das Unternehmen:

Die q.beyond AG steht für erfolgreiche Digitalisierung. Wir unterstützen unsere Kunden dabei, die besten digitalen Lösungen für ihr Business zu finden, setzen diese um und betreiben sie. Unser starkes Team aus 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bringt unsere mittelständischen Kunden sicher durch die digitale Transformation, mit umfassender Expertise in den Bereichen Cloud, SAP und IoT.
Die q.beyond AG ist im September 2020 aus der QSC AG hervorgegangen. Das Unternehmen verfügt über Standorte in ganz Deutschland, eigene zertifizierte Rechenzentren und gehört zu den führenden IT-Dienstleistern.

Kontakt
q.beyond AG
Jan Erlinghagen
Unternehmenskommunikation
Mathias-Brüggen-Str. 55
50829 Köln
T +49 221 669-8119
presse@qbeyond.de


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